Die Firma BÜFA Composite Systems GmbH & Co. KG hat es uns ermöglicht, unseren Prototypen "Aquila" weiter zu verbessern. Durch eine Spende von insgesamt 23kg Polyesterharz und 1kg entsprechendem Härter, konnten wir in den Bereichen zwischen den Bodenwrangen Schaumblöcke einlaminieren, die als zusätzliche Auflage unseres Schienensystems dienen. Ein genauerer Bericht dazu folgt in Kürze, nach Abschluss der Arbeiten.
Vielen Dank an die Firma BÜFA Composite Systems GmbH & Co. KG und die verantwortlichen Mitarbeiter, für diese großzügige Unterstützung.
Sonntag, 23. Juli 2017
Freitag, 2. Juni 2017
Das Berliner Team auf der Internationalen Tretbootregatta 2017
Wie jedes Jahr machte sich eine motivierte Schar Tretboottuner auf den Weg, dieses Mal in die Masuren, um die Berliner Flotte auf internationalem, flüssigen Parkett zu vertreten. Schon auf der letztjährigen Regatta in Wien kündete das Danziger Team an, die International Waterbike Regatta (IWR) 2017 auszurichten, was mit frenetischem Zuspruch aufgenommen wurde.
Freitag, 19. Mai 2017
Wettlauf mit der Zeit vor der IWR
Vor der IWR geht es in der Werkstatt immer hektisch zu. Die noch zu erledigenden Aufgaben werden nach und nach von der Tafel weggestrichen, andere kommen leider aber auch noch hinzu.
So ist bei Aquila heute aufgefallen, dass sich die Schienen, das zentrale Befestigungssystem des Boots, an einigen Stellen aus ihrer Klebung gelöst haben. Leider ist das aber auch erwartbar an den Stellen geschehen, die am meisten beansprucht werden. Der nun auf uns zukommende Arbeitsaufwand verlangt die Bündelung aller zur Verfügung stehenden Kräfte, denn am Dienstagabend möchten die Hänger und Autos beladen sein.
An den anderen Baustellen sind aber Fortschritte zu verzeichnen:
Lattenjammers Lackierung geht voran, GinGers Propeller wurden geschliffen und gebohrt, Aquilas neue 3D-Druckteile wurden ebenfalls funktionell und haptisch an ihre Bestimmung angepasst. Hier steht noch eine Stellprobe mit allen Antriebsteilen aus, die erfahrungsgemäß durch den Zahnriemen wieder einiges an Zeit und Fingerspitzengefühl verlangen wird.
Sollte die Werft-Belegschaft in dem ganzen Trubel an das Aufnehmen von Fotos denken, werden diese hier nachgereicht.
So ist bei Aquila heute aufgefallen, dass sich die Schienen, das zentrale Befestigungssystem des Boots, an einigen Stellen aus ihrer Klebung gelöst haben. Leider ist das aber auch erwartbar an den Stellen geschehen, die am meisten beansprucht werden. Der nun auf uns zukommende Arbeitsaufwand verlangt die Bündelung aller zur Verfügung stehenden Kräfte, denn am Dienstagabend möchten die Hänger und Autos beladen sein.
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| Überarbeiteter Getriebehalter und verstärkte Klebestellen. |
An den anderen Baustellen sind aber Fortschritte zu verzeichnen:
Lattenjammers Lackierung geht voran, GinGers Propeller wurden geschliffen und gebohrt, Aquilas neue 3D-Druckteile wurden ebenfalls funktionell und haptisch an ihre Bestimmung angepasst. Hier steht noch eine Stellprobe mit allen Antriebsteilen aus, die erfahrungsgemäß durch den Zahnriemen wieder einiges an Zeit und Fingerspitzengefühl verlangen wird.
Sollte die Werft-Belegschaft in dem ganzen Trubel an das Aufnehmen von Fotos denken, werden diese hier nachgereicht.
Altes in neuem Glanze
Nach knapp 30 Jahren treuer Dienste hat das TTT beschlossen,
der alten Dame, unserem Lattenjammer,
ein neues Kleid zu gönnen. Viel hat der alte Lack mitgemacht und es zeigten
sich so langsam einige Verschleißerscheinungen. Die Arbeiten begannen bereits
Anfang März und wurden aufgrund des vielen Regens immer mal wieder für Wochen
unterbrochen. Jetzt im Mai, kurz vor Beginn der IWR, liegen wir genau im
Zeitplan.
Begonnen haben wir mit dem Abschleifen des alten Lacks und
der weißen Farbe. Das war der mit Abstand aufwendigste und kraftraubendste
Arbeitsschritt, da nicht alles maschinell möglich war. Nach dem Kitten der sich
auftuenden Löcher und Schäden, sind wir derzeit bei dem letzten Schritt. Wir
lackieren alles erneut mit 1K-Lack, vier Schichten plus Grundierung. Das Ende
der Arbeiten ist für Ende dieser Woche geplant, wenn alles gut geht. Dann ist
der Lattenjammer auch für seine
nächste IWR wieder startklar, mit dem Blick auf ein gutes Abschneiden (im
oberen Mittelfeld) gerichtet.
(von Nedim Fazlic)
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Erstsemester-Infomarkt WiSe16/17 - Nicht ohne das TTT
Bereits Mitte Oktober nutzte das Tretboot Tuning Team (TTT) die Möglichkeit, Aquila zumindest trockenen Kiels wieder einmal aus der Werkstatt zu entführen. Vor dem Audimax im Hauptgebäude wurde das Tretboot den neuen Erstsemestlern präsentiert.
Den neugierigen Studierenden bot sich eine breite Planke verschiedener studentisch organisierter Projektarbeit und Arbeitsgruppen. So setzten wir Aquila selbst in Szene und stellten auch Lattenjammer und Ginger, unsere beiden weiteren Tretboote, in Form von Plakatwänden der Öffentlichkeit vor. Neben unseren leichten Sitzen und Tretböcken, die wir zur Anschauung unmontiert ließen, gab es ebenfalls Videomaterial der letzten Internationalen Tretboot Regatta in Wien zu bestaunen.
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| Stand des TTT auf dem Erstsemester Infomarkt. |
Zu dieser Wettfahrt kommen alljährlich Studierende aus ganz Europa zusammen und machen in verschiedenen Disziplinen die besten Tretbootbauenden unter sich aus. Mit diesen tollen Eindrücken und dem haptischen Anschauungsmaterial konnten wir viele neue Kommilitonen motivieren und mit ihnen die Begeisterung für die Arbeit in einer studentischen Arbeitsgruppe teilen.Auch denjenigen, die es ganz genau wissen wollten, konnten wir Rede und Antwort stehen, da einige der aktuellen Erbauer Aquilas den Stand betreut haben. Somit gab es Information aus erster Hand zu allen Details, den schweißtreibenden aber auch heiteren Stunden auf unserer kleinen Werft.
Diese rundum gut organisierte Veranstaltung gab uns Aufwind für die anstehende Saison und wir freuen uns, bald frische Kraft in den Reihen des TTT begrüßen zu dürfen.
Standort:
Charlottenburg, Berlin, Deutschland
Freitag, 4. November 2016
Getauft: Aus TUBoot wird Aquila
Der für das Wandertretboot geführte Projektname TUBoot gehört nun der Vergangenheit an. Das Boot kann beim Namen genannt werden: Aquila. Zur Namensfindung existieren mittlerweile mehrere Legenden.
- Die jüngeren Tretboote des Tretboot Tuning Teams Berlin (TTT) haben grundsätzlich ein alkoholisches Getränk im Namen.
- Die Ausdauer, Leichtigkeit, Schnelligkeit und Freiheit eines Adlers sind die Eigenschaften, die das Tretboot verkörpern soll.
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| Erfolgreiche erste Probefahrt nach den Umbauten. |
Sonntag, 12. Juni 2016
Tretboote auf der Langen Nacht der Wissenschaften 2016
Zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen die Berliner Hochschulen alljährlich die Pforten, um ihre Projekte, Fachgebiete und Studiengänge vorzustellen.
Sonst traditionell auf der Schleuseninsel vor der VWS beheimatet, hat das Tretbootteam sein Lager wie letztes Jahr wieder im Hauptgebäude vor dem Audimax aufgeschlagen. Dieses Mal jedoch noch prominenter, da wir von der 2. Ebene auf den wahrscheinlich prominentesten Stand der LNdW im Erdgeschoss umziehen durften.
Das ist für uns eine schöne Gelegenheit, vielen interessierten Menschen unsere Sponsoren als Unterstützer zu erwähnen, während wir die Entstehungsgeschichte unseres Wandertretboots erläutern.
Sechs tapfere Tretbootler haben sich dieses Jahr auf die Fahnen geschrieben, den Heerscharen von Schaulustigen die Historie des Teams, die ehemaligen und aktuellen Tretboote und auch den Studiengang der Schiffs-und Meerestechnik vorzustellen. Nicht nur die ständig herausfordernde Lattenjammerlogistik wurde gemeistert, auch die Aufmachung des Standes wurde fleißig vorbereitet. So haben wir mit Scheinwerfern unsere Boote in schmeichelhaftes Licht gerückt, mit Plakaten die nicht anwesenden Boote und das Tretbootteam vorgestellt und über einen Fernseher Videos aus der Werkstatt, von den Tretbootregatten und aus dem Schleppkanal gezeigt. Dies unterstützte uns auch bei der Veranschaulichung unserer Erklärungen.
Insgesamt lässt sich resümieren, dass viele Menschen, die Tretboote bisher nur als Badeplattformen kannten, nun ein differenzierteres Bild unseres Hobbys haben. Uns ist viel Interesse entgegengebracht worden. Besonders unsere superleichten Kohlefasersitze stießen auf Erstaunen.
Die Kinder, die im Lattenjammer Platz nehmen durften, sind vielleicht die Tretbootbauer von morgen.
Sonst traditionell auf der Schleuseninsel vor der VWS beheimatet, hat das Tretbootteam sein Lager wie letztes Jahr wieder im Hauptgebäude vor dem Audimax aufgeschlagen. Dieses Mal jedoch noch prominenter, da wir von der 2. Ebene auf den wahrscheinlich prominentesten Stand der LNdW im Erdgeschoss umziehen durften.
Das ist für uns eine schöne Gelegenheit, vielen interessierten Menschen unsere Sponsoren als Unterstützer zu erwähnen, während wir die Entstehungsgeschichte unseres Wandertretboots erläutern.
Sechs tapfere Tretbootler haben sich dieses Jahr auf die Fahnen geschrieben, den Heerscharen von Schaulustigen die Historie des Teams, die ehemaligen und aktuellen Tretboote und auch den Studiengang der Schiffs-und Meerestechnik vorzustellen. Nicht nur die ständig herausfordernde Lattenjammerlogistik wurde gemeistert, auch die Aufmachung des Standes wurde fleißig vorbereitet. So haben wir mit Scheinwerfern unsere Boote in schmeichelhaftes Licht gerückt, mit Plakaten die nicht anwesenden Boote und das Tretbootteam vorgestellt und über einen Fernseher Videos aus der Werkstatt, von den Tretbootregatten und aus dem Schleppkanal gezeigt. Dies unterstützte uns auch bei der Veranschaulichung unserer Erklärungen.
Insgesamt lässt sich resümieren, dass viele Menschen, die Tretboote bisher nur als Badeplattformen kannten, nun ein differenzierteres Bild unseres Hobbys haben. Uns ist viel Interesse entgegengebracht worden. Besonders unsere superleichten Kohlefasersitze stießen auf Erstaunen.
Die Kinder, die im Lattenjammer Platz nehmen durften, sind vielleicht die Tretbootbauer von morgen.
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